Lore
Poströmische Grenzmark: Setting ohne Fantasy
Grenzland nutzt die Stimmung nach dem Zerfall alter Ordnung: knappe Versorgung, lokale Macht, zerfallene Wege und harte Grenzpolitik.
Keine Magie, keine Zukunftstechnik
Die Welt bleibt bodenständig: Holz, Stein, Eisen, Nahrung, Wege, Verwaltung, Truppen und politische Bindungen.
Knappheit als Spielmotiv
Versorgung ist nicht Dekoration, sondern Teil jeder Expansion, jedes Marsches und jeder Siedlungsplanung.
Lokale Macht statt Heldensaga
Grenzherren halten Orte, gründen Kolonien, schließen Pakte und geraten in Konflikte um Raum und Vorräte.
Historisch inspiriert
Grenzland nutzt poströmische Stimmung, ohne eine historische Simulation oder Fantasy-Erzählung zu sein.
Warum das Setting für die Spielmechanik zählt
Die Grenzmark ist nicht nur Kulisse. Sie erklärt, warum Nahrung, Wege, Verwaltung und lokale Pakte wichtiger sind als schnelle Belohnungen.
Aus dem Zerfall alter Ordnung entsteht kein Heldenmärchen, sondern eine strategische Frage: Welche Siedlungen kannst du ernähren, schützen und politisch einbinden?